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  • Warum einen Hund adoptieren: der Beginn eines Lebens voller Freude!

    18. Mär 2026

    Aktualisiert am 17. Oktober 2026

    Kurz gesagt: Ein Hund ist ein treuer Begleiter, ein Grund, sich jeden Tag zu bewegen, Begegnungen beim Spaziergang und laut mehreren großen Studien mit einem geringeren Herz-Kreislauf-Risiko verbunden. Wer aus dem Tierheim adoptiert, schenkt einem Hund zudem eine zweite Chance und macht einen Platz für einen anderen frei. Es ist aber auch eine Verpflichtung für 10 bis 15 Jahre, mit Budget und Zeitaufwand: Gut überlegen, bevor man schwach wird.

    Tierheimhund bekommt Zuneigung
    Foto: Freepik

    Warum einen Hund adoptieren?

    1

    Er ist unwiderstehlich

    Große Augen, lustiger Gang, Grimassen: Deshalb wählt man keinen Hund, aber es zählt ein bisschen!

    2

    Ein treuer Begleiter

    Immer dabei, immer froh, Sie zu sehen, auch wenn Ihr Ballwurf zu wünschen übrig lässt.

    3

    Ein Leben retten (oder zwei)

    Aus dem Tierheim adoptieren heißt, ein Zuhause zu schenken und einen Platz für einen anderen Hund freizumachen.

    4

    Eine einzigartige Bindung

    Begrüßungsfreude, Spiele, Kuscheln: Die Bindung wächst jeden Tag.

    5

    Gut für die Stimmung

    Hunde werden in der tiergestützten Intervention eingesetzt; einen Hund zu streicheln beruhigt viele Menschen.

    6

    Kostenloser Sport

    Spaziergänge, Joggen, Spiele oder Hundesport: Er bringt Sie jeden Tag in Bewegung.

    7

    Schöne Begegnungen

    Beim Spaziergang spricht man mit allen über Hunde, auch mit denen, die keinen haben.

    8

    Gut für die Gesundheit

    Mehrere große Studien verbinden das Leben mit einem Hund mit besserer Gesundheit (siehe unten).

    Zur Bewegung siehe auch die Hundesportarten und den Bewegungsbedarf des Hundes.

    Ist ein Hund gut für die Gesundheit?

    Hundehalter leben länger.

    RICHTIGEine Metaanalyse mit fast 4 Millionen Menschen (Kramer et al., 2019) beobachtete bei Hundehaltern eine um etwa 24 % geringere Gesamtsterblichkeit. Es ist ein Zusammenhang: Der Hund ist nicht unbedingt die einzige Ursache.

    Ein Hund im Haus senkt das Asthmarisiko bei Kindern.

    RICHTIGEine schwedische Studie mit über einer Million Kindern (Fall et al., 2015) beobachtete ein etwas geringeres Asthmarisiko bei Kindern, die im ersten Lebensjahr einem Hund ausgesetzt waren.

    Ein Hund heilt Depressionen.

    FALSCHEr kann Trost und Routine geben, ersetzt aber keine medizinische Begleitung.

    Was sollte man vor der Adoption wissen?

    Ich bin bereit, wenn:

    Ergebnis:
    Kreuzen Sie an, was auf Sie zutrifft.
    Sie sind bereit: Jetzt geht es um die Wahl des Hundes und des Tierheims.

    Nächster Schritt: ein gutes Tierheim wählen und die richtigen Fragen stellen.

    Häufige Fragen

    Warum adoptieren statt kaufen?

    Sie schenken einem Hund eine zweite Chance, machen einen Tierheimplatz frei und adoptieren oft einen Hund, der bereits versorgt und gechippt ist und dessen Charakter man kennt.

    Macht ein Hund aktiver?

    In der Regel ja: Hundehalter gehen dank der täglichen Spaziergänge mehr zu Fuß.

    Ist ein Hund gut für Kinder?

    Er kann es sein, mit klaren Regeln und Aufsicht. Einige Studien verbinden die Anwesenheit eines Hundes außerdem mit einem etwas geringeren Asthmarisiko.

    Was kostet ein Hund pro Jahr?

    Das hängt stark von Größe, Gesundheit und Ernährung ab. Planen Sie Futter, Impfungen, Parasitenschutz, Hundesteuer, Haftpflicht- und eventuell Krankenversicherung, Ausrüstung und Betreuung ein.


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